Innoveto Lunch Session @ Haufe-umantis

03. April 2014

 

Am 19. März wurde Innoveto im Rahmen der «Innoveto Lunch Session» von Haufe-umantis nach St.Gallen eingeladen. Die Mitarbeiter des IT-Unternehmens haben sich über Mittag dem Thema Innovation angenommen und über mögliche Innovationshürden diskutiert — bei Innoveto nennen wir diese Innovationshürden schlicht «Evil Minions». Evil Minions sind böse Fieslinge, die nur ein einziges Ziel haben: ein Unternehmens an Innovationsleistung zu hindern. Evil Minions können in allen denkbaren Bereichen eines Unternehmens vorkommen: von den Verhaltensweisen der Mitarbeiter, bis zu Strukturen, Prozessen und Strategien… Die grosse Herausforderung besteht darin, diese überhaupt zu erkennen. Denn Evil Minions verstecken sich meist hinter bekannten Problemen und Herausforderungen und werden dadurch gar nicht erst erkannt...

Moderiert wurde die «Innoveto Lunch Session» von Florian Baumgartner.
Nach einem kurzen Keynote-Referat entstand eine äusserst lebhafte und spannende Diskussion über die ganz konkreten Evil Minions bei Haufe-umantis. Von der «Tante Emma» bis zum «hyperaktiven Eichhörnchen» sind einige Evil Minions zusammengekommen.


Haufe-umantis AG

Im Jahr 2000 wurde die damalige umantis AG in St. Gallen gegründet und ist ein Spin-Off der Hochschule St. Gallen (HSG) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Am Hauptsitz in St. Gallen sind 60 Mitarbeitende beschäftigt, im deutschsprachigen Raum über 100. Die umantis AG zählt zu den führenden europäischen Anbietern von Talent-Management-Lösungen.  Seit März 2012 gehört der St. Galler IT-Pionier umantis AG zur deutschen Haufe Gruppe und bildet seit April 2013 die Firma Haufe-umantis AG.