DTBC Stadtverwaltung


29. August 2019 in Zürich

Ein Bootcamp, sieben Stunden und unzählige Erkenntnisse.

Willkommen im Design Thinking Bootcamp für Mitarbeitende von Stadtverwaltungen.

Nach diesem Tag kennen Sie alle wichtigen Facts zum Thema Design Thinking. Gemeinsam mit Profis und anderen Führungskräften diskutieren Sie über Innovationen und wie sie entstehen. Lassen Sie sich im Design Thinking Bootcamp für Mitarbeitende von Stadtverwaltungen einen Tag lang überraschen und inspirieren. Vorwissen ist nicht nötig.

Jetzt buchen!

Datum

29. August 2019

Zeit

Wir begrüssen dich ab 8:30 Uhr mit Kaffee, Gipfeli und Smoothies. Das Design Thinking Bootcamp beginnt um 9:00 Uhr und endet um ca. 17:30 Uhr mit einem Apéro.

Ort

Innoveto Kitchen
Hardstrasse 219 (Gebäude H, 2. Stock)
8005 Zürich

Vom Hauptbahnhof aus fahren alle S-Bahnen auf Gleis 41/42 in Richtung
Hardbrücke, von wo aus unsere Kitchen in 3min zu erreichen ist.
Falls jemand mit dem Auto anreisen sollte, kann dieses in Parkhaus Pfingstweit
parkiert werden.

Begrenzte Plätze

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt. Meld dich frühzeitig an! Im Preis inbegriffen sind:

Catering

Für das leibliche Wohl ist über den ganzen Tag hinweg gesorgt. Allfällige Unverträglichkeiten bitten wir frühzeitig zu kommunizieren.

Zertifikat & Templates

Alle die bis zum Apéro bleiben, gibt es das Innoveto Teilnehmezertifikat.

Zudem gibt es alle Innoveto Templates nach dem Design Thinking Bootcamp als Download-Link, so dass du diese in deinem berfuflichen Alltag weiter verwenden kannst.

Ablauf

1. Exploration Mapping 
In einem ersten Schritt schauen wir uns ein Marktumfeld und seine Dynamiken an. Du lernst die internen und externen Herausforderungen kennen. Dann werfen wir einen Blick auf die relevanten gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Trends.

2. Stakeholder Mapping & Personas 
Die Basis ist klar – jetzt definieren wir alle Anspruchsgruppen, die für unser Vorhaben heute und morgen relevant sein können. Danach schlüpfen wir in die Rollen einzelner Kunden- oder Nutzergruppen, um deren Bedürfnisse und Stressfaktoren quasi am eigenen Leib zu spüren. Zudem erstellen wir einzelne Personas.

3. Synthese 
Die bisherigen Erkenntnisse können wir jetzt in Form von sogenannten Point of Views benennen. Weil wir die Firmenperspektive (Business Challenge) abgelegt und die Sichtweise unserer Kunden und Nutzer übernommen haben, verfügen wir jetzt über die nötige Empathie, um besondere Ideen auszuarbeiten.

4. Ideation 
Genug geforscht – jetzt suchen wir konkret nach Lösungen. Dieser Prozess besteht aus verschiedenen kleinen Schritten. Er beginnt bei ersten Inspirationen und endet mit konkreten Ideen, die klar bewertet werden können. Hier gilt vorerst: Quantität vor Qualität – wir generieren gemeinsam möglichst viele inspirierende Ansätze.

5. Prototyping 
Jetzt wird’s konkret: Wir erarbeiten erste einfache Prototypen (Paper-Prototyping, Role Playing, Lego, digitale Modelle etc.). Durch diesen Schritt werden die Ideen präziser. Strukturiertes Feedback sorgt dafür, dass sich die Ideen laufend weiterentwickeln.

6. Storytelling 
Eine gute Idee nützt nichts, wenn man sie nicht verkaufen kann – intern wie extern. Deshalb arbeiten wir gegen Ende des Workshops sogenannte «Elevator Pitches» aus. Dabei werden die Ideen in einer strukturierten und spannenden Form präsentierbar gemacht.

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