Ein struk­tu­rier­ter Design Thinking Pro­zess führt inner­halb von zwei Tagen zu kon­kre­ten Lösungs­an­sät­zen.

Beim SPEED CREATION For­mat ana­ly­siert ein mul­ti­dis­zi­pli­nä­res Team deine Problem­stellung. Dabei ent­ste­hen viele unter­schied­li­che Ideen, aus denen wir inner­halb von zwei Tagen suk­zes­sive vier bis fünf kon­krete Lösungs­an­sät­zen erar­bei­ten.

Wir füh­ren dich und dein mul­ti­dis­zi­pli­nä­res Team durch einen gut struk­tu­rier­ten Design Thinking Pro­zess. In einem ers­ten Schritt schauen wir uns das Markt­um­feld und seine Dyna­mi­ken an. Anschlies­send schlüp­fen wir in die Rolle der Kun­den, um deren Bedürf­nisse und Stress­fak­to­ren quasi am eige­nen Leib zu spü­ren. In einem wei­te­ren Schritt gene­rie­ren wir mög­lichst viele Ideen, die wir schluss­end­lich in meh­re­ren Ent­wick­lungs-Loops zu vier bis fünf kon­kre­ten Ansät­zen ver­dich­ten.

Das bekommst du

Klar struk­tu­rier­ter Pro­zess 
Wir opti­mie­ren unsere Abläufe lau­fend und kön­nen dir des­halb eine hohe Pro­zess­si­cher­heit bie­ten. Das ist uns wich­tig.

Das Vier-Augen-Prin­zip
Wir wol­len dein Thema umfas­send behan­deln, damit du die beste Lösung für deine Problem­stellung erhältst. Des­halb wird der gesamte Pro­zess immer von zwei erfah­re­nen Innoveto-Exper­ten beglei­tet.

Resul­tate to go
Am Ende des For­mats nimmst du die Ele­va­tor Pit­ches in digi­ta­ler Form und als Video mit. Sämt­li­che Arbeits­re­sul­tate schi­cken wir dir als Foto­koll.

Unsere Vor­la­gen für deine Zukunft
Alle Vor­la­gen, die wir wäh­rend dem SPEED CREATION For­mat ver­wen­den, bekommst du als pdf. Sie sind die per­fekte Basis für deine ande­ren Design Thinking Pro­jekte

Ablauf

1. Explo­ra­tion Map­ping 
In einem ers­ten Schritt schauen wir uns das Markt­um­feld und seine Dyna­mi­ken an. Du lernst die inter­nen und exter­nen Her­aus­for­de­run­gen ken­nen. Dann wer­fen wir einen Blick auf die rele­van­ten gesell­schaft­li­chen, tech­no­lo­gi­schen und wirt­schaft­li­chen Trends.

2. Sta­ke­hol­der Map­ping & Per­so­nas 
Die Basis ist klar — jetzt defi­nie­ren wir alle Anspruchs­grup­pen, die für unser Vor­ha­ben heute und mor­gen rele­vant sein kön­nen. Dann schlüp­fen wir in die Rol­len ein­zel­ner Kun­den- oder Nut­zer­grup­pen, um deren Bedürf­nisse und Stress­fak­to­ren quasi am eige­nen Leib zu spü­ren. Zudem erstel­len wir ein­zelne Per­so­nas.

3. Syn­these 
Die bis­he­ri­gen Erkennt­nisse kön­nen wir jetzt in Form von soge­nann­ten Point of Views benen­nen. Weil wir die Fir­men­per­spek­tive (Busi­ness Chal­lenge) abge­legt und die Sicht­weise unse­rer Kun­den oder Nut­zer über­nom­men haben, ver­fü­gen wir jetzt über die nötige Empa­thie, um beson­dere Ideen aus­zu­ar­bei­ten.

4. Idea­tion 
Genug geforscht — jetzt suchen wir kon­kret nach Lösun­gen. Die­ser Pro­zess besteht aus ver­schie­de­nen klei­nen Schrit­ten. Er beginnt bei ers­ten Inspi­ra­tio­nen und endet mit ganz kon­kre­ten Ideen, die klar bewer­tet wer­den kön­nen. Hier gilt vor­erst: Quan­ti­tät vor Qua­li­tät – wir gene­rie­ren gemein­sam mög­lichst viele inspi­rie­rende Ansätze.

5. Pro­to­ty­p­ing 
Jetzt wird’s kon­kret: Wir erar­bei­ten erste ein­fa­che Pro­to­ty­pen (Paper-Pro­to­ty­p­ing, Role Play­ing, Lego, digi­tale Modelle etc.). Durch die­sen Schritt wer­den die Ideen prä­zi­ser. Struk­tu­rier­tes Feed­back sorgt dafür, dass sich die Ideen lau­fend wei­ter­ent­wi­ckeln.

6. Sto­ry­tel­ling 
Eine gute Idee nützt nichts, wenn man sie nicht ver­kau­fen kann — intern wie extern. Des­halb arbei­ten wir gegen Ende des SPEED CREATION Work­shops soge­nannte «Ele­va­tor Pit­ches» aus. Dabei wer­den die Ideen in einer struk­tu­rier­ten und span­nen­den Form prä­sen­tier­bar gemacht.

Wor­auf war­ten wir noch?

Es gibt viele Gründe, um mit uns zu spre­chen. Viel­leicht möch­test du dich mit jeman­dem über dein neues Pro­jekt unter­hal­ten? Oder du hast Fra­gen zu Inno­va­ti­ons­the­men und unse­ren For­ma­ten? Wir haben ein offe­nes Ohr und freuen uns auf dich. Hier kannst du online einen Ter­min ver­ein­ba­ren.