Ein Tag, ein Thema und unzäh­lige Erkennt­nisse.

Will­kom­men im Design Thinking Boot­camp!

Alle reden von Design Thinking. Ein viel­schich­ti­ges Thema, das du nach nur einem Tag im Boot­camp begrei­fen wirst. Wir zei­gen dir inno­va­tive Ansätze und Wege, damit du ein­zig­ar­tige Ser­vices, Pro­dukte und Geschäfts­mo­delle für deine User oder Kun­den ent­wi­ckeln kannst. Design Thinking bie­tet dir unzäh­lige Chan­cen — es wird Zeit, dass du sie für dich nutzt. Das Boot­camp ist ein Tag mit sehr viel prak­ti­schem Ler­nen, der garan­tiert keine Fra­gen offen lässt. Lass dich inspi­rie­ren!

Zusam­men­fas­sung des 5. Design Thinking Boot­camps vom Sep­tem­ber 2016

Das Innoveto Design Thinking Boot­camp rich­tet sich an alle, die sich fürs Thema Inno­va­tion inter­es­sie­ren und an einem Tag das Wich­tigste zum Thema Design Thinking erfah­ren möch­ten. Du brauchst kein Vor­wis­sen, son­dern nur einen offe­nen Geist und Lust, Neues zu ler­nen. Ob du Füh­rungs­kraft, Inno­va­ti­ons­ma­na­ger oder Stu­dent bist, ist völ­lig egal. Unsere Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer kom­men aus diver­sen Bran­chen und ganz unter­schied­li­chen Unter­neh­men.

Design Thinking Boot­camp 9

  • Datum

    12. Sep­tem­ber 2018

  • Zeit

    Wir begrüs­sen dich ab 8:30 Uhr mit Kaf­fee, Gip­feli und Smoot­hies. Das Boot­camp beginnt um 9:00 Uhr und endet um ca. 17:30 Uhr mit einem Apéro.

  • Ort

    Laun­chlabs Basel. Vom Bahn­hof Basel SBB sind es nur ein paar Geh­mi­nu­ten. Falls du das Tram neh­men willst: Nr. 16 Rich­tung Bru­der­holz bis Tell­platz. Die Adresse der Laun­chlabs: Gun­del­din­ger­feld Halle 8, Dor­n­ach­er­str. 192, 4053 Basel.

  • Wich­tig

    Die Teil­neh­mer­zahl ist auf 20 beschränkt. Meld dich früh­zei­tig an! Im Preis inbe­grif­fen sind:

  • Ver­pfle­gung (Mit­tag­essen, Zwi­schen­ver­pfle­gung, Apéro)

  • Innoveto-Teil­nah­me­zer­ti­fi­kat

  • Alle Innoveto Tem­pla­tes als Down­load-Link.

Ablauf

1. Explo­ra­tion Map­ping 
In einem ers­ten Schritt schauen wir uns ein Markt­um­feld und seine Dyna­mi­ken an. Du lernst die inter­nen und exter­nen Her­aus­for­de­run­gen ken­nen. Dann wer­fen wir einen Blick auf die rele­van­ten gesell­schaft­li­chen, tech­no­lo­gi­schen und wirt­schaft­li­chen Trends.

2. Sta­ke­hol­der Map­ping & Per­so­nas 
Die Basis ist klar — jetzt defi­nie­ren wir alle Anspruchs­grup­pen, die für unser Vor­ha­ben heute und mor­gen rele­vant sein kön­nen. Danach schlüp­fen wir in die Rol­len ein­zel­ner Kun­den- oder Nut­zer­grup­pen, um deren Bedürf­nisse und Stress­fak­to­ren quasi am eige­nen Leib zu spü­ren. Zudem erstel­len wir ein­zelne Per­so­nas.

3. Syn­these 
Die bis­he­ri­gen Erkennt­nisse kön­nen wir jetzt in Form von soge­nann­ten Point of Views benen­nen. Weil wir die Fir­men­per­spek­tive (Busi­ness Chal­lenge) abge­legt und die Sicht­weise unse­rer Kun­den und Nut­zer über­nom­men haben, ver­fü­gen wir jetzt über die nötige Empa­thie, um beson­dere Ideen aus­zu­ar­bei­ten.

4. Idea­tion 
Genug geforscht — jetzt suchen wir kon­kret nach Lösun­gen. Die­ser Pro­zess besteht aus ver­schie­de­nen klei­nen Schrit­ten. Er beginnt bei ers­ten Inspi­ra­tio­nen und endet mit kon­kre­ten Ideen, die klar bewer­tet wer­den kön­nen. Hier gilt vor­erst: Quan­ti­tät vor Qua­li­tät – wir gene­rie­ren gemein­sam mög­lichst viele inspi­rie­rende Ansätze.

5. Pro­to­ty­ping 
Jetzt wird’s kon­kret: Wir erar­bei­ten erste ein­fa­che Pro­to­ty­pen (Paper-Pro­to­ty­ping, Role Play­ing, Lego, digi­tale Modelle etc.). Durch die­sen Schritt wer­den die Ideen prä­zi­ser. Struk­tu­rier­tes Feed­back sorgt dafür, dass sich die Ideen lau­fend wei­ter­ent­wi­ckeln.

6. Sto­ry­tel­ling 
Eine gute Idee nützt nichts, wenn man sie nicht ver­kau­fen kann — intern wie extern. Des­halb arbei­ten wir gegen Ende des Work­shops soge­nannte «Ele­va­tor Pit­ches» aus. Dabei wer­den die Ideen in einer struk­tu­rier­ten und span­nen­den Form prä­sen­tier­bar gemacht.